Testbericht: Deauville700/KawaER-6f/Yamaha TDM900/BMW F 800
Verfasst: Mittwoch, 4. Oktober 2006, 19:46
gruess euch!
bin ich denn der einzige der noch altmodisch in druckmedien (ah ja: neusprache printmedien) liest?
hier noch ein testbericht zu unserer geliebten:
MOTORRAD Nr.21, vom 29.9.2006.
damit uns der stoff nicht ausgeht.
nachtrag zum begriff "schmeißen" von martin. der begriff beschreibt es recht gut. bin am
freitag alleine von graz über den packsattel ins lavanttal und dann über den griffner-berg nach
völkermarkt (wie schon so oft).
ich hab es echt genossen, die kleine von einer kurve in die nächste zu schmeißen, weil
es richtig spass macht, mit der deauville auch forsch zu fahren. diese strecke läßt sich
in den meisten kurven auch recht schnell fahren (nicht so wie auf der nockalmstraße mit
den vielen kehren, aber auch nicht so wie auf der soboth mit den ganz schnellen passagen sondern
einfach zwischendrin gerade richtig). die kleine überrascht
dich nicht negativ, der hinterreifen schmiert manchmal beim anbremsen geringfügig weg,
aber leicht beherrschbar (gehört zum spass dazu!). die bremsen (ohne abs) = perfeckt
mit richtigem druckpunkt und man bekommt vom vorderrad immer die info über den
straßenkontakt.
beschleunigung beim bergauffahren könnte mehr vertragen, aber man ist ja zufrieden, weil
das geht eh nur auf den reifenverschleiß. am packsattel gabs starken querwind, da merkt man
das hochgefahrenen windschild - aber nicht gefährlich - geschwindigkeit reduzieren - ok.
hatte nur 3-mal bodenkontakt in den kurven (mit dem fuß), tut aber nichst zur sache,
weil sich das leicht korrigieren läßt. man kann sich einfach schön herantasten, und wenns
soweit ist, dann genießt man es und nimmt ein klein wenig zurück - so einfach geht das
mit unserer deauville. die gewichtsverteilung ist echt optimal, man kann mit den 250 kg sofort wirksam
reagieren - ich bin begeistert (noch ?).
lg
robert
bin ich denn der einzige der noch altmodisch in druckmedien (ah ja: neusprache printmedien) liest?
hier noch ein testbericht zu unserer geliebten:
MOTORRAD Nr.21, vom 29.9.2006.
damit uns der stoff nicht ausgeht.
nachtrag zum begriff "schmeißen" von martin. der begriff beschreibt es recht gut. bin am
freitag alleine von graz über den packsattel ins lavanttal und dann über den griffner-berg nach
völkermarkt (wie schon so oft).
ich hab es echt genossen, die kleine von einer kurve in die nächste zu schmeißen, weil
es richtig spass macht, mit der deauville auch forsch zu fahren. diese strecke läßt sich
in den meisten kurven auch recht schnell fahren (nicht so wie auf der nockalmstraße mit
den vielen kehren, aber auch nicht so wie auf der soboth mit den ganz schnellen passagen sondern
einfach zwischendrin gerade richtig). die kleine überrascht
dich nicht negativ, der hinterreifen schmiert manchmal beim anbremsen geringfügig weg,
aber leicht beherrschbar (gehört zum spass dazu!). die bremsen (ohne abs) = perfeckt
mit richtigem druckpunkt und man bekommt vom vorderrad immer die info über den
straßenkontakt.
beschleunigung beim bergauffahren könnte mehr vertragen, aber man ist ja zufrieden, weil
das geht eh nur auf den reifenverschleiß. am packsattel gabs starken querwind, da merkt man
das hochgefahrenen windschild - aber nicht gefährlich - geschwindigkeit reduzieren - ok.
hatte nur 3-mal bodenkontakt in den kurven (mit dem fuß), tut aber nichst zur sache,
weil sich das leicht korrigieren läßt. man kann sich einfach schön herantasten, und wenns
soweit ist, dann genießt man es und nimmt ein klein wenig zurück - so einfach geht das
mit unserer deauville. die gewichtsverteilung ist echt optimal, man kann mit den 250 kg sofort wirksam
reagieren - ich bin begeistert (noch ?).
lg
robert
